In Zukunft zu zweit

//In Zukunft zu zweit

Pascal Huff steigt als erster Mitarbeiter von Markus Freudenberger bei Make Future ein.

Push-Nachricht auf dem Smartphone: „Hi Pascal“. „Hi Markus“, textet Pascal Huff zurück, „was gibt’s?“. Er ist gerade dabei, ein defektes Notebook zu prüfen, das er bei Markus Freudenberger, dem Gründer von Make Future, abgeholt hat. Wieder blinkt Skype for Business. „Es gibt ein Problem in Bad Kreuznach. Eine Kundin hat kein Internet. Der Provider schiebt das auf‘s interne Netzwerk. Kannst du mal hinfahren und dir das anschauen?“ Pascal Huff muss nicht lange überlegen: „Klar, mach ich.“

Pascal Huff ist der Neue bei Make Future. Seit es das Start-Up gibt, hat Markus Freudenberger sein IT-Unternehmen alleine gewuppt. Jetzt beginnt das nächste Kapitel einer Erfolgsgeschichte: In Zukunft arbeitet Make Future zu zweit.

Pascal Huff ist kein typischer Angestellter, sondern ein Seelenverwandter des Make Future-Gründers. Einer, der die Philosophie von Make Future lebt. „Meine Kunden sollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können“, erklärt Markus Freudenberger, „und um die IT kümmert sich Make Future.“ Dienstleister für Kleinbetriebe: das ist die gemeinsame Herzensangelegenheit. Ärzte und Winzer, Handwerker und Hausverwalter sind auf moderne IT-Infrastruktur genauso angewiesen wie Mittelständler und Konzerne. Die branchenüblichen Preise der größeren IT-Systemhäuser liegen aber weit außerhalb des Budgets. Diese Nische hat Markus Freudenberger erkannt und mit Make Future geschlossen – zumindest regional im Naheland.

„Unsere Arbeit bei den Kunden ist persönlich und intensiv.“ Das beginnt in der unverbindlichen Beratung, die jeden Kunden bei seinen individuellen IT-Kenntnissen abholt – gerne auch außerhalb der üblichen Bürozeiten – geht über die Planung und Umsetzung einer bezahlbaren IT-Infrastruktur und mündet in der unkomplizierten Unterstützung im täglichen Betrieb. Das bleibt nicht ohne Wirkung: „Das Feedback ist gigantisch“, sagt Markus Freudenberger.

Die Kunden danken es Make Future nicht nur mit Vertrauen, sondern auch mit neuen Aufträgen. Das ist alleine nicht zu schaffen – schon gar nicht, wenn man wie Markus Freudenberger vor kurzem aus privaten Gründen seinen Lebensmittelpunkt nach Köln verlagert hat: „Viel Support kann ich auch per Fernwartung Remote machen und ich bin auch noch oft selbst im Naheland“, erklärt er, „trotzdem ist es wichtig, dass Make Future seine Vor-Ort-Präsenz auch personell ausbaut.“

Aber der Markt für IT-Fachkräfte ist leer. Wer etwas draufhat, kann sich vor Jobangeboten nicht retten. IT-Cracks sind schwerer zu finden als die berühmte Nadel im Heuhaufen. Pascal Huff bringt fachlich alles mit. Er ist gelernter IT-Kaufmann – mehr Techniker als Betriebswirt – und kennt sich bestens mit der europäischen Datenschutzgrundverordung aus, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Pascal bringt Dinge mit, die mich inspirieren“, sagt Markus Freudenberger. Außerdem liegen die beiden exakt auf einer Wellenlänge.

Ein klassisches Vorstellungsgespräch hat es nicht gegeben. Man kannte sich schon länger, hatte einen gemeinsamen Arbeitgeber. Über Make Future haben die beiden immer mal geplaudert. Aber erst bei einem gemeinsamen Holland-Urlaub wurde aus es konkret. Morgens in Maastricht – bei Burger und Bier – sprechen die beiden darüber, gemeinsam Zukunft zu machen. „Das ist ein cooler Typ“, denkt sich Markus Freudenberger, „den will ich für Make Future!“ Markus erzählt Pascal, wie alles begonnen hat. „Am Anfang wurde ich belächelt, aber ich habe fest an Make Future geglaubt!“ Genau dieser unternehmerische Mut beeindruckt Pascal Huff: „Ich hätte mich wahrscheinlich nicht getraut, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, sagt er, „umso mehr freue ich mich, dass ich Make Future jetzt mitgestalten kann.“ Denn das Prinzip Make Future hat er längst verinnerlicht. „Mir macht es Spaß, Kunden zu helfen!“

Deshalb nimmt er auch die Kundin ernst, die in der Hotline ihres Internet-Providers abgeblitzt ist. Pascal Huff checkt das interne Netzwerk und kann zweifelsfrei nachweisen, dass der Provider verantwortlich für den Internet-Ausfall ist. Er telefoniert selbst mit der Hotline und macht dem Provider erfolgreich Druck. Und bis die reguläre Internet-Leitung wieder steht, richtet er einen Handy-Hotspot als Notfall-Internetversorgung ein. Unkompliziert, pragmatisch und schnell – eine echte Make Future-Lösung.

Text IT now: Für Make Future kümmert sich Gernot Uhl ums Storytelling. Mehr von ihm lest ihr auf seinem Blog www.eulengezwitscher.com.

2018-09-06T09:07:03+00:00