Videokonferenzen sicher und zuverlässig ausführen!

In Zeiten der aktuellen Corona-Krise sind im Büroalltag Video-Konferenzen unabdinglich. Trotz der mobilen Arbeit müssen Meetings und Gespräche in größeren Gruppen geführt werden. Da sich aktuell viele Unternehmen mit dem Thema Kurzarbeit befassen müssen, wird intensiv nach einer Lösung gesucht, die das verhindern kann. Mit einer guten Konferenzlösung könnte ein Teil dazu beigetragen werden. Doch Vorsicht ist geboten! Nicht jedes Video-Konferenz Tool ist trotz Gratisversion eine gute Lösung. Denn GRATIS bedeutet nicht immer GUT!

„Heise Online“ hat hierzu einen sehr interessanten Bericht über das Video-Konferenz Tool „Zoom“ unter dem Titel „Videokonferenz-Software: Ist Zoom ein Sicherheitsalptraum?“ veröffentlicht.

Zusammengefasst wurde Zoom unter folgenden Gesichtspunkten betrachtet:

1. Wie verschlüsselt Zoom?

Zoom nutzt für die Video- und Audiokonferenzen lediglich die Transportverschlüsselung per Transport Layer Security (TLS).

2. Facebook ist (inzwischen) draußen:

Zoom schickte bis Ende März bei jedem Start der iOS-Version der Software sämtliche erfasste Daten an Facebook – auch wenn die Zoom-Anwender kein Facebook-Konto hatten. Zu den übermittelten Daten gehörten u.a. die Zeitzone und Aufenthaltsort des Endgeräts, das verwendete Mobilfunknetz sowie eine Tracking-ID, die Werbetreibende zum Verfolgen von Nutzern hernehmen. In den Zoom-AGB wurden diese Datentransfers an keiner Stelle erwähnt.

3. Ekel-Pornos per Zoom-Konferenz:

“Zoom-Bombing” heißt das Phänomen, bei dem sich Trolle durch das Erraten von Zoom-Meeting-IDs – derzeit neun-, zehn- oder elfstellige Ziffernfolgen – in laufende Zoom-Konferenzen einklinken und z.B. pornografische und sogar rassistische Inhalte einfügen. Davor warnt derzeit das FBI. Auch das weltweitbekannte Nachrichtenmagazin BBC berichtete bereits davon.

4. Fragwürdiger Mac-Installer erlaubt Kamera-Zugriff – schon wieder:

Bereits im Sommer vergangenen Jahres stand Zoom in der direkten Kritik: Das Unternehmen schob Mac-Anwendern ohne irgendeinen Hinweis bereits während der Installation einen voll funktionsfähigen Webserver unter. Der derzeit von der Mac-Variante verwendete Installationsmechanismus steht unter Beschuss: Denn Zoom installiert sich auf Macs bereits, bevor die Nutzer das Okay gegeben haben.

5. Weitere Sicherheitsprobleme:

Zoom-Clients für Windows wandeln per Text-Chat versandte, mit “\\” beginnende Nachrichten in UNC-Hyperlinks um. Sobald die Empfänger auf den Link klicken, lassen sich unter Anderem lokale Kommandos wie das Herunterfahren des Rechners absetzen.

Darüber hinaus zeigt Zoom weitere Schwachstellen. Auch hierüber hat „Heise Online“ einen sehr interessanten Beitrag veröffentlicht. In diesem Fall geht es um Zugangsdaten hunderttausender Zoom-Accounts, die zum Kauf im Darknet entdeckt wurden.

Sieht so ein vertrauenserweckendes, professionelles und sicheres Kommunikationstool aus?

Wir von MakeFuture finden nicht! Nicht nur wegen dieser Sicherheitslücken, sondern auch, wegen der durch Zoom entstehenden Folgeschäden raten wir unseren Kunden davon ab und legen ihnen das Arbeiten mit Teams von Microsoft ans Herz.

Warum genau empfehlen wir Teams?

  1. Teams vereint Kommunizieren & Zusammenarbeiten in einer einzigen App.
  2. Teams ist komplett digital und damit vollständig ortsunabhängig.
  3. Der virtuelle Konferenztisch in Teams erspart Reisezeit, Stress und Kosten.
  4. Teams gibt es für alle Geräteklassen, Betriebssysteme und Mobilgeräte.
  5. Teams bietet die volle Bandbreite an unterschiedlichen Kommunikationswegen wie Chats, Gruppenchats, Anrufe, Audio-Gruppengespräche, Videotelefonie.
  6. Kontextbezogene Kommunikation immer am passenden Ort.
  7. Dokumente können in Teams gleichzeitig von mehreren bearbeitet werden.
  8. Externe können als Gäste ganz einfach hinzugefügt werden.

Schon seit Langem arbeiten selbst wir von MakeFuture ausschließlich mit Teams und haben bisher bei keiner Anwendungsunklarheit von Teams lange nach Lösungen suchen müssen. Wir finden auch, dass Teams selbsterklärend aufgebaut ist.

Aus gegeben Anlass wird Teams sogar für Alle, unter gewissen Voraussetzungen, gratis zur Verfügung gestellt. Hierzu veröffentlichte Microsoft unter dem Titel „Unser Engagement für Kunden während des Ausbruchs von COVID-19“ einen lesenswerten Beitrag.

Sollten Sie bereits Teams nutzen und Fragen hierzu haben, kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen direkt weiter. Natürlich stehen wir Ihnen auch beratend und unterstützend zur Seite, wenn Sie noch kein Teams nutzen und Interesse an der Nutzung bzw. der Anschaffung haben. Wir helfen Ihnen dabei! Nutzen Sie nun die Gelegenheit um Ihre Konferenzen weiterhin stattfinden zu lassen und kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular. Dort können Sie direkt online auch einen Termin vereinbaren. #MakeFuture #changeITnow #Köln #BadKreuznach #Teams #Konferenzen #Video